Mobile & SDK
Befördert durch eine neue Generation von Endgeräten und der ständig wachsenden Verfügbarkeit mobiler Daten ist ein neuer Werbemarkt entstanden. Kampagnen werden häufig schon von Beginn an nicht mehr nur auf Display ausgerichtet, sondern gleichzeitig auch auf den mobilen Kanal. Dies hat zur Folge, dass trotz unterschiedlicher technischer Voraussetzungen beide Kanäle übersichtlich und benutzerfreundlich in einem Adserversystem abgebildet werden müssen. Gleichzeitig soll der Werbetreibende kanalübergreifend über die Effizienz seiner eingesetzten Budgets informiert werden.
ADITION wird diesem Anspruch seiner Kunden gerecht: Das Einbuchen von mobilen Kampagnen in ADITION adserving orientiert sich nahezu zu 100 % an den DisplayKampagnen. In Bezug auf die Werbemittel stehen neben den Standard-MobileAds auf mobilen Webseiten auch Mobile SDKs (Software Developement Kit) für die Einblendung von interaktiver Werbung in Apps zur Verfügung. Dabei werden bei den Standard-MobileAds sämtliche Anforderungen der MobileMarketingAssociation (MMA) berücksichtigt. Bei der Auslieferung unserer Mobile SDKs stellen wir Entwicklern mit dem MRAID-Standard einen einheitlichen Prozess zur einfachen Integration von Werbung in Apps zur Verfügung. Die Auslieferung von mobilen Werbemitteln wird abschließend nach dem qualitativ und quantitativ hohen Display-Standard von ADITION erfasst und ausgewiesen. Somit können innerhalb eines Auftrages Kampagnen aus dem Mobile- und Display-Bereich kanalübergreifend anhand gleicher Messgrößen reportet und gegenübergestellt werden.
Schon heute können StandardAds, BouncingAds, FlipAds, HTML5-Konstruktionen, Interstitials, Layer und Videos problemlos auf mobile Endgeräte ausgeliefert werden. Der Entwickler braucht darauf basierend auch für Werbeformen der Zukunft lediglich den Bereich als auch die für die Auslieferung definierten Parameter festlegen. Darüber hinaus greift eine speziell für In-App-Werbung konstruierte GeoTargeting-Erweiterung optional auf die durch Opt-In freigegebenen und übermittelten GPS-Daten zu. Somit wird eine noch genauere Lokalisation für die Auslieferung von mobilen, GeoTargeting-basierten Kampagnen ohne zusätzlichen Aufwand ermöglicht.

