SOA Updates

Release Notes

ADITION Release Juli 2020

Donnerstag, 23. Juli 2020, 08:00 Uhr

Die Benutzeroberfläche der Custom Reports wurde in Design und Funktionalität grundlegend überarbeitet, so dass nun neben einer höheren Übersichtlichkeit auch komplexere Filterbedingungen spielend erstellt werden können:

1. Perspektive ‚Combined‘

Die Perspektive ‚Combined‘ ermöglicht die Erstellung eines Custom Reports unter Berücksichtigung diverser Filter-Einstellungen. Dabei können folgende Report-Bestandteile ausgewählt und kombiniert werden, so dass bei Inventar-, Kampagnen- oder Performance-Analysen durch größere Detailtiefe wertvollere Erkenntnisse gewonnen werden können:

  1. Inventare
  2. Profile
  3. Events
  4. Geo-Locations
  5. Tagging / DMP-Attribute

2. Filter-Editor

Der neue Filter-Editor ermöglicht die intuitive Erstellung von Custom Report Filtern. Hierbei können die Business-Objekte (z.B. Aufträge, Kampagnen, Content Units oder Unternehmen) per Drag & Drop hinzugefügt werden, woraufhin der entsprechende Filter automatisch konfiguriert und erstellt wird.

Darüber hinaus können Filter auch auf Objekte angewendet werden, ohne sie im Reporting zu inkludieren. Dies hat zum Vorteil, dass das Reporting bei Anwendung differenzierter Filter übersichtlich bleibt.

3. Profil – Kombinationen

Nun ist es möglich mehrere Profilvariablen im Report gegenüberzustellen, wodurch deutlich mehr Erkenntnisse bei Inventaranalysen gewonnen werden können. Die gewünschten Profile-Keys werden durch ADITION registriert und damit unter Netzwerk→Profile-Keys in einer Tabelle ausgewiesen. Anschließend können den Profile-Keys in dieser Tabelle vom Anwender Profile-Values zugeordnet werden. Bitte wende dich an deinen Consultant, um die gewünschten Profile-Keys zu registrieren.

Hinweis: Die alte Benutzeroberfläche der Custom Reports ist voraussichtlich noch bis zum Anfang des vierten Quartals 2020 verfügbar und kann über einen Reiter am oberene Ende der GUI ausgewählt werden.

  •  Der Zugriff auf DMP-Userdaten beim AdRequest erfolgt nun sowohl mit der external ID als auch mit der Cookie ID (anstatt wie bisher nur mit der external ID, wenn diese übergeben wurde). Somit wird das Verfahren an den Zugriff auf Tagging-Userdaten angeglichen.